Netzwerk & Sicherheit
Private Netze und VPN: Adresse und Zweck prüfen
Den Verwaltungszugang zu eigenen Servern vom öffentlichen Anwendungszugriff unterscheiden.
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Das vorgesehene Netz betrachten
Ein privates Netz verbindet zugeordnete Systeme über eigene interne Adressen. Ein gebuchter VPN-Zugang kann den Zugriff Ihrer Geräte auf diese Adressen ermöglichen. Daraus folgt nicht automatisch ein allgemeiner Internetzugang über den Server oder Zugriff auf fremde Kunden.
Öffnen Sie die zugehörige Erweiterung im Portal. Vergleichen Sie die angezeigten Geräte, Serverzuordnungen und privaten Adressen. Die Bezeichnung eines Netzes allein bestätigt noch keine vollständig konfigurierte Netzkarte im Gast.
In einer kleinen Kette prüfen
Kontrollieren Sie zuerst den VPN-Verbindungszustand des eigenen Geräts. Prüfen Sie anschließend die korrekte private Zieladresse und den gewünschten Dienst. Vergleichen Sie dabei die im Gastbetriebssystem hinterlegte Adresse mit der Portalangabe.
Wenn die Oberfläche eine manuelle Konfiguration der zusätzlichen Netzkarte verlangt, übernehmen Sie genau die dafür ausgewiesenen Werte. Tragen Sie nicht aus einer allgemeinen Anleitung ein zusätzliches Standardgateway ein. Die öffentliche Erreichbarkeit Ihres Servers darf durch die private Verbindung nicht unbeabsichtigt verändert werden.
Zugriffsgrenzen erhalten
Erlauben Sie benötigte Dienste gezielt für das private Quellnetz. Konfigurationsdateien können persönliche Schlüssel enthalten und bleiben vertraulich. Widerrufen Sie nicht mehr verwendete Geräte über die vorgesehene Verwaltung.
Weiterführend: Firewall-Ebenen vergleichen und Monitoring lesen.
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