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Welche Adresse gehört wohin? Domain, URL, IP und Zugang unterscheiden

Mit Beispielen erkennen, was Sie in DNS, Browser, Remotedesktop und Mailprogramm eintragen.

3 Min. Lesezeit Version 1
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Auf dieser Seite
  1. Ein Zugang besteht oft aus mehreren Angaben
  2. Die häufigsten Felder
  3. So kopieren Sie die richtigen Angaben
  4. Wenn die Anmeldung fehlschlägt
  5. Die passende Fortsetzung

Ein Zugang besteht oft aus mehreren Angaben

Ein häufiger Fehler ist ein richtiger Wert im falschen Feld. Behalten Sie deshalb die Bezeichnungen neben den Daten im Blick. Die Anmeldung im Fast4.IT-Kundenportal erfolgt mit Ihrer Konto-E-Mail-Adresse. Ein Windows-, SSH-, Plesk- oder Postfachzugang ist davon getrennt und muss nicht dasselbe Passwort oder denselben Benutzernamen verwenden.

Alle folgenden Namen und Adressen sind Beispiele. Kopieren Sie für Ihren echten Zugang die aktuell im Portal beziehungsweise beim betreffenden Dienst angezeigten Werte.

Die häufigsten Felder

Wo tragen Sie etwas ein? Passendes Beispiel Was nicht hineingehört
Adresszeile des Browsers https://www.example.com/kontakt Kein Passwort an die Adresse anhängen.
Wert eines A-Eintrags 192.0.2.10 Kein https://, kein Pfad und kein Port.
Wert eines AAAA-Eintrags 2001:db8::10 Keine IPv4-Adresse und kein Webseitenpfad.
Ziel eines CNAME ziel.example.net Keine URL mit https:// oder /ordner.
RDP-Feld „Computer“ 192.0.2.10:43389 Kein https://. Den Port nicht aus dem Beispiel übernehmen.
Mailserver im Mailprogramm Der tatsächlich genannte Servername Nicht einfach die Adresse Ihrer Website raten.
Portal-Anmeldung Ihre registrierte Konto-E-Mail-Adresse Nicht den Windows- oder Postfachbenutzer verwenden.

Das RDP-Beispiel zeigt nur die Schreibweise. Ihr tatsächlicher Server kann einen anderen Port haben; die vollständige Anzeige Ihrer Serverleistung ist maßgeblich.

So kopieren Sie die richtigen Angaben

  1. Öffnen Sie die betroffene Leistung im Kundenportal. Verwechseln Sie mehrere Server oder Domains nicht miteinander.
  2. Lesen Sie die Beschriftung: Ist dies die Verwaltungsadresse, die Server-IP, ein Port oder ein Benutzername?
  3. Kopieren Sie einen Wert nach dem anderen in das entsprechend benannte Feld. Achten Sie auf unsichtbare Leerzeichen am Anfang oder Ende.
  4. Prüfen Sie bei einem Namen, ob nur ein Teil wie www verlangt wird oder der vollständige Name www.example.com. Die DNS-Anleitung für Hostnamen erklärt den Unterschied.
  5. Kontrollieren Sie die Zieladresse vor der Eingabe eines Passworts. Eine unerwartete Warnung oder ein ungewohnter Anmeldename ist ein Grund, noch einmal nachzusehen.

Wenn die Anmeldung fehlschlägt

Prüfen Sie zuerst Ziel, dann Verbindung, dann Benutzer und Passwort. Ein falscher Port wird nicht durch zehn Passwortversuche richtig. Ein falsch zugeordneter Benutzer wird nicht durch eine DNS-Änderung korrigiert. Lassen Sie nicht mehrere Apps mit alten gespeicherten Passwörtern immer weiter automatische Anmeldungen versuchen.

Die passende Fortsetzung

Wenn etwas unklar bleibt, nennen Sie dem Support die betroffene Leistung und das Feld, dessen Bedeutung Sie nicht verstehen. Ihr Passwort, einen SMS-Code oder einen SSH-Privatschlüssel müssen Sie dafür nicht mitsenden.

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